
Sophie Druml Klavier
Programm
Franz Schubert
Klaviersonate in a-moll, D 784
Wolfgang Amadeus Mozart
Klaviersonate in a-dur, KV 331
– Pause –
Frédéric Chopin
Klaviersonate Nr. 2 in b-moll, Op. 35
Claude Debussy
Masques
D’un cahier d’esquisses
L’isle joyeuse
Die „Mittelbayerische Zeitung“ bezeichnet die junge Pianistin und Geigerin Sophie Druml als Ausnahmetalent, das das Publikum durch ihre technischen und gestalterischen Fähigkeiten beeindruckt. Ihre Konzertfachstudien absolvierte sie bei Christopher Hinterhuber, Claudio Martínez Mehner, Jacques Rouvier am Klavier sowie bei Lisa Batiashvili, Julian Rachlin, Benjamin Schmid, Rainer Schmidt und Emmanuel Tjeknavorian an der Violine. 2023 wurde sie von der Kronberg Academy zu Miriam Fried eingeladen. Wichtige Impulse erhält sie regelmäßig von Paul Gulda und Eduard Kutrowatz.
2020 hatte sie ihr Debüt im Großen Saal des Wiener Musikvereins, 2022 in der Elbphilharmonie Hamburg (mit dem Tenor Piotr Beczała) sowie in der Tonhalle Düsseldorf. Ab 2024 folgten Soloauftritte in den Philharmonien Berlin, Boston, Philadelphia und Chicago Symphony Hall, bei den New York Philharmonic, in San Francisco, Los Angeles, im
2024 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen, beim Liszt Festival Raiding und 2025 mit den Wiener Symphonikern im Wiener Konzerthaus sowie mit dem Fargo-Moorhead Symphony Orchestra in den USA. Sie gastierte bei Festivals wie Chopin-Festival Kartause Gaming, LOISIARIE Langenlois, Kyoto Music Festival, CLASSIX Kempten, Schloß Walpersdorf, Megaron Gyzi Festival Santorini, Internationale Barocktage Stift Melk, Stauffer Center for Strings in Cremona, Herbstgold Festival Eisenstadt, Klassik in Klagenfurt, International Music Sessions Holland, der Hainburger Haydngesellschaft, dem Attergauer Kultursommer, Mattseer Diabelli Sommer, Allegro Vivo, bei den Neuberger Kulturtagen und OÖ Stiftskonzerten.
2026 folgen das Cazino Constanța Music Festival von loan Holender und ein Auftritt in der Reihe Klassik-pur von Rolando Villazon am Mozarteum. Vom Palacio Real de Madrid wurde sie eingeladen, beim jährlichen Konzert auf den Stradivarius-Instrumenten „Stradivarius palatinos“ der königlichen Sammlung auf der ersten Geige zu spielen.
2027 folgt Kammermusik Luzern und im Frühjahr spielt sie mit der Beethoven Philharmonie Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 sowie beide Romanzen an der Violine an einem Abend.
Ihre Zusammenarbeit mit TwoSet Violin als „Sophie Oui Oui“ erlangte Kultstatus mit bereits über 300.000.000 Aufrufen auf diversen Kanälen.
Veranstaltet von C. Bechstein/Ehrbar Saal.Tickets zu € 45,–/35,–/10,– (Kat. 1/2/Rollstuhl/Studierende und Schüler:innen bis 27/Pensionist:innen) können im Vorverkauf auf eventjet.at (Link) und an der Abendkassa erworben werden.