
Dirigenten, Solisten, Chor und Orchester des Richard Wagner Konservatoriums Wien unter der Leitung von
Prof. Christian Schulz | Prof. Robert Papocsi
Eine musikalische Reise durch die künstlerischen Utopien der Donaumonarchie, ein spannender Querschnitt durch die facettenreiche Welt der sogenannten „Wiener Operette“: Im Mittelpunkt dieses Abends steht nicht nur die Musik, sondern auch die kulturelle Diversität, die der Vielvölkerstaat hervorgebracht hat. Besonders die Rolle der Kronländer – und besonders Ungarns – wird in dieser musikalischen Darbietung beleuchtet und gewürdigt. Der Einfluss und die Inspiration der Regionen haben den Klang und die Ausdruckskraft der Wiener Operette maßgeblich geprägt.
Die Donaumonarchie war mehr als ein politisches Konstrukt – sie war ein fruchtbarer Boden für künstlerische Visionen und Träume, die weit über die Grenzen der Musik hinausreichen. Vieles davon blieb bislang außerhalb der Musikwelt unerfüllt. Mit diesem Konzert sollen diese verborgenen utopischen Ideen der ewigen Brüderlichkeit und Schwesternschaft aufleben und gemeinsam mit dem Publikum geträumt werden.
Veranstaltet vom Richard Wagner Konservatorium Wien. Freier Eintritt: freie Platzwahl, Reservierung nicht möglich.